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von Maurizio Santi Smith

 

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Im Jahre 1815 beginnt das erste Kapitel der Geschichte von Buja-Vilsbiburg, als eine wahre massenhafte Auswanderung aus Buja nach Deutschland beginnt. Das passiert weil unseres Land den Unterhalt der ganzen Bevölkerung nicht mehr garantieren kann. Im eizelnen arbeiten viele “Bujesi”, seit dem Tagensanbruch bis dem Untergang, in den Ziegeleien, die am Osten von München stehen. Seit 1870 beginnen die kinder auch auszuwandern. Jedes Jahr wird die Schule im Frühlig von mehr als dem 50% des Kinders von Buja verlassen, um in die Ziegeleien von Bayern arbeiten zu gehen. Am Ende des  achtzehnten Jahrhundert ist die Prozentsatz von Personen, die aus Buja nach Südamerika und Argentinien gefahren sind, niedriger als diese von manchen Stadten von unseren Gebieten, (Gemona, Osoppo, Majano)  gewesen, wegen dieser gefestigten jahreszeitlichen Auswanderung nach Deutschland. Mit der ersten Weltkrieg brecht sich der wandernde Fluss nach die Ziegeleien von Bayern unter, aber die Schätzung und die Achtung für den Ernst des Friaulbewohnerns sind seitdem bis unseren Tagen unberührt geblieben.

Die Bestätigung dieser Behauptung ist die Realisierung von einem Denkmal, (der Brunnen der Ziegelarbeiter),  das den Ziegelarbeiten gewidmet ist. Dieses Denkmal wurde im Jahr 1978 in Haidhausen von den Bayrischern verwirklicht. Ausserdem können wir die viele Veröffentlichungen über die Auswanderung und  besonders über  die Ziegelarbeiter aus Friaul und Buja in Bayern, sowohl in Italien als auch in Deutschland gemacht, nicht vergessen. Ich glaube, dass die Verehrung, die die Bewohnern von Buja gegen die Statue des Muttergottes der Ziegelarbeiter und der Gesundheit seit 1876 haben, in dieser Seite der Geschichte, die nie geschlosson worden ist, geschrieben sein muss.  Die Statue wurde von einem deutschen Künstler modelliert, aber von den Ziegelarbeitern aus Buja in Vilsbiburg bestellt und gebackt.

Im Januar 1997 begann das zweite Kapitel des Wechsels Buja-Vilsbiburg mit einem Brief, der  von dem Direktor des Vilsbiburgs Museums zu dem Bujas Bürgermeister gesendet wurde. Der Direktor fragte um manche Veröffentlichungen über die jahreszeitliche Verschiebung der Friauls Arbeiter  nach Bayern, und um Benachrichtigungen über die Nachkommen von ing. Domenico Calligaro, der Sohn von Luigi, der als Baumeister seit 1895 bis 1910 in der  Ziegelei von Lehner in Vilsbiburg arbeitete.

Im Jahr 1997 wollte das Vilsbiburgs Museum eine Ausstellung über die Ziegeleien, die am Ende des achtzehnten Jahrhundert im Gebiet arbeiteten, realisieren. Der Name von Calligaro Luigi, wëhrend die Suche des Materiales auszustellen erscheint, zog besonders die Achtung von dem Direktor Lambert Grasman an, weil er ungefähr 20 Jahren früher, während einer Reise nach Italien, den Sohn von Luigi, der Ing. Domenico Calligaro, kennengelernt hatte. Der Ing. Domenico Calligaro hatte in Vilsbiburg seine Kindheit passiert, und die Grundschule besucht.

Für unseren Bürgermeister war es sehr leicht die Fragen von dem Museums Direktor zu befriedigen, weil viele Bücher gerade gleichzeitig publiziert wurden und viele Zeitschriften, die Artikeln über die Ziegelarbeiten aus Buja in Bayern enthalteten, gedruckt wurden. Im Hinblick auf die Söhne von Doktor Domenico Calligaro, war es sehr leicht sie zu finden, weil sie gerade in Buja wohnten.

  Seitdem haben viele Bildungsaustauschen zwischen die zwei Gemeinschaften angefangt. Diese Bildungsaustauschen haben immer mehr Vereinigungen und Personen verwickelt.

Der Zufall von Calligaro ist natürlich nur die Spitze von einem Eisberg. In der Tat, gibt es Tausenden von Personen aus Buja, die, im achtzehnten Jahrhundert, ausländisch einen Arbeitplatz gefunden haben, und besonders gibt es viele Leute, die mit ihrem Arbeit in den  Ziegeleien im Westen von München sich ihr Brot verdient haben. Wir können sagen, dass die Stadt von München, seit 1870 bis 1914, zum grossen Teil mit den Ziegeln, von den Ziegelarbeiten aus Friaul produziert, gebaut wurde. Seit 1870, weil der Münchesboom vom Bauwesen nach dem deutschfranzösischeren Krieg  beginnt, dank der grossen Summe von Geld, die die deutche Regierung als Schadenersatz des Krieges bekommen hat. Bis 1914, weil der Beginn des ersten Weltkrieges den wandernden Flüss für manche Jahren unterbrochen hat, und dann sind die Auswanderer nicht mehr wiedergekommen.

Seit  1950 bis 1970, wurden alle Ziegeleien des Gebietes von Ostenmünchen abgelegt und niedergeworfen. Aber die Deutsche wollten viele Elementen und Kennzeichen von ihrer vorgangenen Kultur konservieren, und in Flintsbach kann man eine Ziegelei, die perfekt konserviert ist, besuchen.

Heute ist Vilsbiburg eine Kleinestadt  mit wenig mehr als 10.000 Bewohner der Provinz von Landshut, die ungefähr 120.000 Bewohner hat. Diese Provinz findet in Nordostmünchen statt, und sie  hat eine hügelige Landschaft und viele Flüsse. An einem von diesen Flüssen steht die Stadt von Vilsbiburg, dass heisst der Schloss-Flecken am Fluss Vils. Die Kleinestadt ist der Sitz eines wichtigen Museums, das den handwercklichen Künsten gewidmet ist. Unter den handwercklichen Künsten ragt  die Keramik hervor.

In dem Gebiet hat man viele römischen Reste gefunden aber der Ursprung der Ortschaft von Vilsbiburg geht auf das Jahr 1000  zurück. Ein Kennzeichen der Stadt ist  die Gegenwart von vielen historischen Bauen von grossen architektonischen Interesse. Unter diese Bauen ragen einen Turm des fünfzehnten Jahrhundert, das Rathaus des Jahres 1600 und einen Wallfahrtstort mit Kloster des Jahres 1800  hervor. Die Gegenwart von viele Bauen vom Rennaissancestil (Stadtresidenz), die Partnerschaft zwischen der Provinz von Landshut und der Provinz von Vicenza, und die viele kulturellen Austauschen bezeugen die Vorliebe von diesem Gebiet für die Kultur.

Die Parterschaft zwischen Buja und Vilsbiburg ist  einen Ankunftspunkt aber auch den Beginn von einem dritteln Kapitel der Geschichte,  der die gemeinsame Punkte gehabt hat, hat, und haben werde.