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Die europäischen Fahne

von Osttirol und von Buja 

zusammen fächeln!

von Giuseppe Tonino

übergesetz von Valter Giacomini

 

Testo in italiano

 

Es ist eine grosse Freude diese Freundschaft zu pfelegen, entstanden durch die Solidarietät nach dem Erdeben und von vieles von unseren Stadtteil persönlich erlebt. Es bleibt ein wenig Bedauern zurück, dass man sicht nicht rechtzeitig bedanken konnte.

Die Freunde aus dem Osttirol, mit Hilfe ihrer Partnerstädte Korb bei Stuttgart und Nussdorf in Niederösterreich, schenkten uns fünf Fertighäuser, eines davon in unserem Stadtteil.

In unserer Notlage zürst und dann wegen dem fiberhaften Wiederaufbau, blieb die Dankbarkeit etwas im Hintergrund. Eine Gelegenheit dazu gab es als der damalige Bürgemeister Florian Köll eine Vertretun der Stadtveraltung und die Stadtmusik zur Verlehung der “Europäische Fahne der Stadt Matrei” zu sich einlud.

So fing ein reger Kulturtausch an, als erster zwischen den Chorgruppen von Buja und Matrei. Im April 1990, als der ehemaliger Bürgemeister zum Eherenbürger gekürt wurde, zwischen den verschiedenen Persönlichkeiten aus dem Österreichischen Politikwelt, war auch der Kulturbeauftragte der Stadt Buja anwesend. Er begleitete auch den Bürgemeister und die Stadtkapelle von Buja an dem Umzug der Sportschützen vor dem Österreichischen Staatspräsident. Der Verein “Chei di Ursinins Pizzul” war auch in Obermauer dabei, zum Besuch der Weihkirche vom Jahr 1300.

In der Hoffnung diese Freundschaft weiter vertiefen zu können, erwarten wir unsere Freunde aus Matrei dei den Festlichkeiten zur 30ten Verjährung des Erdbebens.